Neue Fahrzeuge – neue Mobilität

Die Mitarbeiter von Celebrate Hope Ministries in Uganda leisten vor Ort seit über 10 Jahren eine unglaubliche Arbeit. Gerade im Patenschaftsprogramm werden immer neue Regionen erschlossen, um noch mehr Familien in die finanzielle Unabhängigkeit zu führen.

Die Familien werden sehr häufig besucht, um die Fortschritte zu beobachten, aber auch um Materialien, Kaffeepflanzen, Möbel, Patenbriefe und vieles mehr in die Regionen zu bringen. Unter den schwierigen Straßenverhältnissen leiden vor allem die Fahrzeuge vor Ort jedoch extrem. Häufig müssen unter schwierigsten Umständen Reparaturen durchgeführt werden. Trotz guter Wartung und Pflege kommen nach über 10 Jahren die Autos und Motorräder an die Leistungsgrenze. Einige müssen nun dringend ausgetauscht werden.

Hier möchten wir Celebrate Hope Ministries unterstützen, damit die Arbeit vor Ort vernünftig fortgesetzt werden kann. Ein Allradfahrzeug mit Ladefläche (Pick-Up) kostet in Uganda ca. 25.000 €. Dank großzügiger Spenden konnten bereits ein neuer Pick-Up, drei Motorräder, zwei Cross-Maschinen und ein geländegängiges Auto angeschafft werden. Da die Arbeit von Celebrate Hope Ministries stetig wächst, werden jedoch weitere geländetaugliche Fahrzeuge benötigt.

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie Mike Keusemann.

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Wolfgang Fleischer

Schriftführer

Den ersten Kontakt zu CHG und CHM bekam ich über unsere Kirchengemeinde in Kapellen und so reiste ich 2018 das erste Mal mit nach Uganda. Das durchgängige Konzept von CHM, das Familien nachhaltig ein selbstbestimmteres Leben ermöglicht, hat mich überzeugt, so dass ich gerne bereit war und bin, mich ehrenamtlich zu engagieren.

Bislang eher im Hintergrund, z.B. mit Förderanträgen an die Landeskirche und Aufbereitung von ausgemusterten Laptops der Landesfinanzverwaltung, seit März 2026 nun als Schriftführer.

Afrika fasziniert mich seit der ersten Begegnung. 1983 reiste ich mit dem CVJM-Neukirchen und Partnerschaft eine Welt an den Tana-River im Osten Kenias. In Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung war für das kleine Dorf Sera die Versorgung mit genießbarem Trinkwasser sicherzustellen.

Weitere Reisen führten mich über den Verein Partnerschaft eine Welt (heute „Afrikanische – Deutsche Partnerschaft MALAIKA“) in den Westen Kenias und nach Longido in Tansania. Ich freue mich schon darauf, zusammen mit meiner Frau in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft wieder nach Uganda in das Dorf Sanje zu reisen.