Hope Health - Der Ambulanzwagen für medizinische Hilfeleistungen

Unser „Hope Health Projekt“ leistet medizinische Versorgung, Hygieneaufklärung an Schulen und Hilfe bei medizinischen Notfällen.

Mit dem umfassend ausgestatteten Ambulanzwagen bringt unser Team schnelle und kompetente Hilfe zu den bedürftigen Menschen im ländlichen Raum der Regionen Rakai und Kyotera im Süden Ugandas. Hier gibt es nur wenige Krankentransportwagen von öffentlicher Seite, die meist ungenügend ausgestattet sind. Die Wege und Straßen zu den Bedürftigen sind weit und unwegsam. Fahrer Toni und die angestellte Krankenschwester leisten empathische und qualifizierte medizinische Hilfe bei Notfällen und allgemeiner Gesundheitsversorgung. Der Ambulanzwagen, ausgestattet mit medizintechnischem Equipment wie Sauerstoffgerät und Monitorüberwachung, sichert die Hilfeleistungen unseres Teams. Im Rahmen der Gesundheitsversorgung werden medizinische Vor- und Nachsorgeuntersuchungen in Form von Hausbesuchen durchgeführt. Weite, oft nicht leistbare Wege für die Betroffenen entfallen. In Notfällen kann die medizinische Hilfe bereits beim Transport ins Krankenhaus erfolgen. Immer wieder werden auch Krankentransporte für die umliegenden Krankenhäuser übernommen.

Die Hygieneaufklärung an Schulen in der Region gehört zum festen Bestandteil unserer Arbeit. Sie ist eine wichtige Komponente zur Gesundheitsvorsorge. Unser Team erreicht mit dem Ambulanzwagen alle Schulen in den entlegensten Gebieten und informiert die Schülerinnen und Schüler umfassend zu Körperhygiene, Infektionsschutz und Desinfektion.

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Wolfgang Fleischer

Schriftführer

Den ersten Kontakt zu CHG und CHM bekam ich über unsere Kirchengemeinde in Kapellen und so reiste ich 2018 das erste Mal mit nach Uganda. Das durchgängige Konzept von CHM, das Familien nachhaltig ein selbstbestimmteres Leben ermöglicht, hat mich überzeugt, so dass ich gerne bereit war und bin, mich ehrenamtlich zu engagieren.

Bislang eher im Hintergrund, z.B. mit Förderanträgen an die Landeskirche und Aufbereitung von ausgemusterten Laptops der Landesfinanzverwaltung, seit März 2026 nun als Schriftführer.

Afrika fasziniert mich seit der ersten Begegnung. 1983 reiste ich mit dem CVJM-Neukirchen und Partnerschaft eine Welt an den Tana-River im Osten Kenias. In Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung war für das kleine Dorf Sera die Versorgung mit genießbarem Trinkwasser sicherzustellen.

Weitere Reisen führten mich über den Verein Partnerschaft eine Welt (heute „Afrikanische – Deutsche Partnerschaft MALAIKA“) in den Westen Kenias und nach Longido in Tansania. Ich freue mich schon darauf, zusammen mit meiner Frau in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft wieder nach Uganda in das Dorf Sanje zu reisen.